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KULTUR FÜR ALLE

Wenn Sie Interesse an der Mitarbeit im Theater im Schlosskeller haben  --  die Vereinsmitglieder treffen sich an folgenden Montagen um 19.00 Uhr im Schlosskeller:  

19.9.--10.10.--24.10.—7.11.—21.11.—5.12.2011 

Gäste sind herzlich eingeladen - auch junge!

 

Und nun unser Herbstprogramm:

 

 

 

Samstag, 10.September

20 Uhr

Das „Nariman Tanz Ensemble“ und das Gesangsensemble

„in anderer Mission“ featuring Martin Pittner präsentieren

  

 

  

  

  

  

  

  

  

  

 

 

 

 

 

3 Tänzerinnen, 2 Sängerinnen, 1 Pianist und 1 Drummer

entführen Sie in eine Welt der Gegensätze. Ein Abend voller Erscheinungen, Träumereien, tänzerischer Anmut und Stimmgewalt. Wilde Rhythmen und heiße Tasten bilden die Grundlage für diese Show, die getragen wird von bekannten und unbekannten Songs aus Musical und Chanson, Schlager, Pop und Rock und die durchwebt wird von der Faszination des orientalischen Tanzes mit all seinen Facetten wie Tragik und Komik, Sinnlichkeit und Lebensfreude, Temperament und Ausdruck. Lassen Sie sich verzaubern.

 

Eintritt: 12,- Euro, ermäßigt: 9,- Euro incl. 7% MwSt.

 

Kartenvorverkauf im Tanzstudio Svenja Habiba und im Stadtbüro der Nürtinger Zeitung

 

 

 

 

Freitag, 16.09.  19.30 Uhr

Sonntag, 18.09.  18.00 Uhr

Die Theatergruppe "Die Sieben" präsentiert

 

 Stillstand oder: auf welche Sünde fahren Sie ab?

Ein abgefahrenes Theaterstück aus freien Improvisationen

 

Sieben Menschen treffen sich in der U-Bahn. Diese bleibt während der Fahrt plötzlich stecken. Keiner weiß warum. Die Fahrgäste fangen an, darüber zu spekulieren. Allmählich kommen die Menschen miteinander ins Gespräch. "Macken" (wir nennen sie die Todsünden, wie z.B. Neid, Völlerei, Wollust, Stolz, Zorn, Geiz und Faulheit) kommen dabei ans Licht.

Mit diesem ersten öffentlichen Auftritt zeigt sich die neue Bürgertreff-Projekt-Theatergruppe unter der Leitung der Theaterpädagoginnen Maud Rapp und Martina Hallm.

Mitspieler: Irmtraud Harsch alias Ariane, Eva Lintermanns alias Hans, Dagmar Reutter alias Johanna, Julia Strosack alias Rahel, Lara Hoffmann alias Inge, Klaus Zenger alias Teo Kaiser, Markus Müller alias Friedrich.

Karten erhältlich im Bügertreff oder an der Abendkasse.

Eintritt: 8,- Euro, ermäßgt 5,- Euro 

 

 

 

Samstag, 17. September

20 Uhr

Agüepanela

Lassen Sie sich entführen auf eine außergewöhnliche musikalische und literarische Reise durch Lateinamerika, begleitet von eindrucksvollen Bildern.

Die Musiker Sergio Vesely (Gitarre, Gesang, Perkussion, Akkordeon) und Luis Arellano ( Gitarre, Gesang, Flöten, Charango, Cuatro) spielen seit 2005 zusammen. Sie stammen aus Chile und Ecuador, Deutschland ist seit geraumer Zeit ihr neues Zuhause.

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

 

Genießen Sie diese Reise im Rhythmus des Bolero, Cueca, Huayno, Sanjuanito und der heißen schwarzen Klänge der afro-amerikanischen Musik wie Joropo, Son, Vallenato, Cumbia etc.

Die Bilder, die Poesie und die musikalischen Formen von ganz Amerika vermischen sich, um ihre kulturellen Wurzeln preiszugeben, die mit ihren Einflüssen heute die ganze Musikwelt bereichern.

Der Name des Duos „Agüepanela“ zeigt die Verbundenheit der Musiker mit ihrer alten Heimat  und ist zurückzuführen auf ein typisches südamerikanisches Getränk, das aus Zuckerrohr gewonnen wird. Es bedeutet etwas Einfaches, Warmes, die „Milch“ der Armen, das Versüßen bitterer Momente.

Schnallen Sie sich an, denn Agüepanela  nimmt Sie mit in das Herz von „Pachamama“ (Mutter Erde).

Eintritt: 12,- Euro, ermäßigt: 9,- Euro incl. 7% MwSt. Karten im Vorverkauf im Stadtbüro der Nürtinger Zeitung

 

 

 

 

Sonntag, 25.September

18 Uhr

Der „Treff  Interkulturell“ lädt ein.

Hölderlin in Sprachen der Welt

Schon die Tatsache, dass der große Dichter Friedrich Hölderlin, der ja in Nürtingen seine zweite Heimat gefunden hatte, der meistübersetzte deutsche Dichter ist, reizte uns, ihm in verschiedenen Sprachen zu lauschen. Dieser poetische Geist sprengt jegliche kulturellen, nationalen und religiösen Grenzen. Es ist notwendig, gerade heute, in einer Welt mit vielen Emigranten, einer Welt der Missverständnisse und Probleme, eine gemeinsame Sprache zu finden. Die gemeinsame Sprache kann zum Beispiel die Sprache der Dichtung sein.

Jedes Gedicht lebt von seiner Melodie, die beim Übersetzen entweder verloren geht oder zu einer neuen Melodie findet. Bei dieser Veranstaltung geht es nicht darum, dass die Besucher alle vorgetragenen Sprachen verstehen, sondern darum, dass wir in den neu entstehenden Klängen der jeweiligen Übersetzung anderes und anders „begreifen“, was uns ergreift.

Selbstverständlich werden alle ausgesuchten Gedichte auch in der deutschen Originalfassung, in der Muttersprache, vorgetragen.

Regie: Marc Vereeck

 Idee & Initiative: Reza Maschajechi

Eintritt: 8,- Euro, ermäßigt: 6,- Euro incl. 7% MwSt.- Kartenvorverkauf im Bürgertreff Nürtingen und im Stadtbüro der Nürtinger Zeitung am Obertor

 

 

 

 

Freitag, 7.Oktober

19.30 Uhr

Wir freuen uns sehr, in Kooperation mit der Amnesty International Gruppe Nürtingen diese Konzertlesung präsentieren zu können.

Oh Heimatland!

Es gibt wohl kaum einen Begriff, der so viele unterschiedliche Emotionen und Reaktionen freisetzt. Was ist eigentlich Heimat? Was versteht man unter dieser kunterbunten, bittersüßen Mischung aus Liebe, Hass, Verlangen, Verlust, Volkskunst und plüschigem Kitsch?

Heimat – eingeengt und verunstaltet durch nationalistische Borniertheit, von  politischem Klüngel, bierseliger Stammtisch-Schwelgerei, bigotter Frömmelei oder kommerzieller Volksdümmlichkeit.

Heimat – wiederbelebt durch heimatliebende Freigeister, künstlerische Rebellen, Demokraten, Dichter, Denker und durch die unzählbare Schar stiller Naturliebhaber.

Wo ist sie, die Heimat? Versteckt sie sich im Herzen, in der Seele, im Lied oder einfach nur im schmucken Einfamilienhäusle mit Doppelgarage? Findet man sie im Wein, in der Liebe oder in der Sprache?

Ove Bosch und Wendrsonn nähern sich mit ihrem neuen lyrisch-musikalischen Kleinkunst-Programm „Oh Heimatland!“ mit respektvollem Ernst und der dringend notwendigen augenzwinkernden Leichtigkeit diesem vieldeutigen Begriff.

Eintritt: 10,- Euro incl. MwSt. -  Karten im Vorverkauf nur in der Buchhandlung Im Roten Haus und nach Verfügbarkeit auch noch an der Abendkasse (12,- Euro).

 

 

 

 

Samstag 15. Oktober

20 Uhr

Fabian Schläper:

„Nie! Außer manchmal.“

Lieder. Süßholz. Kabarett.

Iris Kuhn am Klavier.

Wer hat gesagt: weniger ist mehr? Mehr ist mehr! Achtung, fertig, maßlos – Fabian Schläper, der „homme fatal“ des Musik-Kabaretts, präsentiert einen kabarettistischen Salto Mortale ohne Netz und doppelten Boden. Als Mann für jede Tonart  bricht der schlagfertige Charmeur eine Lanze für alles, was das Herz begehrt, denn das Leben ist zu kurz für gute Vorsätze. Endlich Nichtraucher? Schläper ist so konsequent inkonsequent, dass man auch sofort Lust bekommt, jeden Tag in vollen Lungenzügen zu genießen. Trennkost? Jawoll: erst die Chips und dann die Smarties – getrennt voneinander.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fabian Schläper serviert bissige Raffinessen vom Wahnsinn des Alltags, mit herausragend brillanter Stimme und einer atemberaubender Sprachakrobatik. Traumwandlerisch sicher balanciert er auf dem Hochseil verbaler Kunstgriffe, amüsant und romantisch, aber auch frech und frivol, ohne je ins Bodenlose abzugleiten. Am Klavier beflügelt ihn auf höchstem musikalischem  Niveau Iris Kuhn, die  Tastenmieze mit den Samtpfötchen, und steht ihm in Ton und Tat zur (Schokoladen-)Seite.

Eintritt: 12,- Euro, ermäßigt: 9,- Euro incl. 7% MwSt. Karten im Vorverkauf im Stadtbüro der Nürtinger Zeitung

 

 

 

 

Samstag, 22.Oktober

20 Uhr

The „Irish  Actors Theatre Company” present an

English Theatre Evening:

“Divided Ireland”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ireland – the first foreign conquest of the British Empire. Although most of Ireland became a republic in 1949, a small section in the North remains a part of Great Britain. Find out about the turbulent history of Northern Ireland and how the troubles of the past have become a hope for the future. The Irish humour, language and music can all be credited for helping in bringing about a bright new day (economics aside). We give you the history of this troubled country as only the Irish Actors know how, with fun, entertainment and plenty of songs.

Eintritt: 13,- Euro incl. 7% MwSt. Karten im Vorverkauf nur bei der VHS NT 

 

 

 

Sonntag, 6.November

11 Uhr

Sie sind wieder da!

Frühschoppen mit der “Boogie Connection”

„Noch spartanischer geht es nicht: Ein Piano, eine Gitarre und ein Schlagzeug – mehr braucht es nicht, um die Fans in kürzester Zeit von den Stühlen zu holen“ (Südkurier).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit langem zählen die drei Vollblutjazzer zur absoluten Spitze in der internationalen Blues-& Boogie Szene. Mit über hundert  Konzerten pro Jahr, darunter Auftritten bei nahezu allen bedeutenden Jazzfestivals in Deutschland und im europäischen Ausland, gehören sie zu den erfolgreichsten Bands, die Freiburg (denn von dort kommen sie) je hervorgebracht hat. Konzerte mit internationalen Bluesgrößen sowie Rundfunk- und Fernsehauftritte gehören zu den Höhepunkten der Boogie Connection, deren emotionsgeladene Live-Atmosphäre und unbändige Spielfreude das Publikum immer wieder mitreißen.

 „Ultrascharfer Boogie-Woogie, heißer Blues und schweißtreibender Rock `n` Roll sorgen für einen Gig, an den man sich noch erinnert, wenn die Freiburger schon längst wieder unterwegs sind um den Amis zu zeigen, dass Badener die einzig wahren Blueser sind“ (Züricher Zeitung).

Eintritt: 10,- Euro incl. 7% MwSt. Karten im Vorverkauf im Stadtbüro der Nürtinger Zeitung

 

 

 

 

Samstag, 12. November

20 Uhr

Neues deutsch-jüdisches Kabarett:

„Entspannen Sie sich! Es tut nur ganz kurz weh!“

Der Kabarettist und Schauspieler Alexej Boris gastiert im Schlosskeller mit seinem neuen Soloprogramm „Schwarz – Rot – Koscher“. Boris will das Unmögliche möglich machen: zeitgemäßes jüdisches Kabarett in Deutschland.

Boris bietet seinem Publikum Kostproben typisch jüdischen Humors, wie man ihn sonst nur von Woody Allen kennt. Von einer Minute zur anderen schlüpft er in eine neue Figur. Er ist ein Meister der Wandlungsfähigkeit: Einmal schnell die Ärmel aufgerollt und eine breitbeinige Pose eingenommen und schon ist er ein Russe aus armen Verhältnissen, der seine Sicht der Welt kundtut.  

 

Wenn Sie schon immer den Verdacht hatten, dass es Juden geben könnte, die sich ohne MP unter Menschen wagen und ohne Schläfenlocken und Käppchen herumlaufen – ja, dass es vielleicht irgendwo einen Juden gibt, der über sich und seine Glaubensbrüder lachen kann, dann sind Sie hier richtig: Alexej Boris ist dieser Jude. Er kann nicht mit einer Waffe umgehen, aber vor seinen scharfzüngigen Wortspielen muss man in Deckung gehen. Er ist nicht orthodox. Er arbeitet sogar am Sabbat, zum Beispiel auch in Nürtingen. Und er hat eine große jüdische Familie, die sich permanent in sein Leben einmischt.

Wenn Sie wirklich wissen wollen, ob den Juden die Weltwirtschaft gehört, warum deutsche Juden eigentlich Russen sind und  ob Antisemitismus heilbar ist, dann kommen Sie in den Schlosskeller. - Übrigens: Ihr Fernbleiben verzögert die Ankunft des Messias und wird mit der Wiedergeburt im Gazastreifen bestraft!

Eintritt: 12,- Euro, ermäßigt: 9,- Euro incl. 7% MwSt. Karten im Vorverkauf im Stadtbüro der Nürtinger Zeitung

 

 

 

 

Freitag, 18.November

20 Uhr

Die „Burgbühne“ spielt Loriot-Klassiker:

Zwischenmenschliches

Dramen von nur fünf Minuten

Weil Goethe, Schiller, Kleist und all die anderen , die sich einst ums menschliche Drama literarisch Verdient gemacht haben, längst verstorben sind, das Publikum aber dennoch der dramatischen Verarbeitung des eigenen Lebens harrt, hat Victor von Bülow, besser bekannt als Loriot, gezeigt, wie dramatisch das Leben sein kann. Außerdem „erweist sich die Kürze der Stücke als angenehm im Vergleich mit älteren Autoren.“ Scheinbar mit leichter Hand gewinnt Loriot der Welt das Komische ab – ein zurückhaltender Humorist unter lauten Marktschreiern.

Der größte Teil des jetzigen Programms sind Neuinszenierungen, wie etwa die „Herren im Bade“, die das Machtgerangel in der Badewanne ad absurdum führen. Auch in der „Vertreterkonferenz“ erlebt man einen  gnadenlosen Blick auf Zwischenmenschliches in der Geschäftswelt. „An der Opernkasse“, „Konzertbesuch“ und „Geigen und Trompeten“ beschäftigen sich mit den schönen Künsten und den Tücken, die sie gutwilligen Besuchern  bereiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Ich zeige ja allzu menschliche Dinge, die wirklich jedem passieren und einen großen Wiedererkennungswert haben“ kommentiert Loriot seine Szenen. Die Loriot-Klassiker um den „Lottogewinner“, den „Kosakenzipfel“, die „Inhaltsangabe“ mit dem gelispelten „s“ fehlen ebenso wenig wie die Dramen um das Paar, wobei er weder seinen wohlverdienten „Feierabend“ noch ein weiches „Ei“ zum Frühstück erhält. Hier könnte allenfalls die „Eheberatung“ helfen.

Kann das gut gehen? Loriot-Sketche ohne Vico von Bülow und Evelyn Hamann? Die Regisseure Arthur Hilberer und Johanna Graupe hielten sich mit diesen Bedenken nicht auf und das Publikum gibt ihnen Recht: Die Vielseitigkeit und Stärke des Ensembles wird gerade bei dieser Kleinkunstform deutlich.

Eintritt: 12,- Euro, ermäßigt: 9,- Euro incl. 7% MwSt. Karten im Vorverkauf im Stadtbüro der Nürtinger Zeitung

 

 

 

 

 

Freitag, 25. November

Samstag, 26. November

20 Uhr

Sanni Luis gastiert wieder im Theater im Schlosskeller!

Die Kellnerin Anni

(Musical nach den gleichnamigen Soloszenen von Herbert Rosendorfer von Ana C. Haffter und David Schroeder)

„Ich habe mir geschworen: nie mehr mit einem verheirateten Mann. Das stellt man sich vorher schöner vor, als es nachher ist“. - Aber wie konnte die Kellnerin Anni auch ahnen, dass der Maxl ausgerechnet ihr Henna-Shampoo benutzt und dann zwangsläufig mit seinen spärlichen karottenroten Haaren zu seiner Frau nach Hause muss.

Mit der „Kellnerin Anni“ hat Herbert Rosendorfer eine echte Münchner Figur aus dem Milieu der kleinen Leute geschaffen: pfiffig, bodenständig und kein bisschen rührselig. Anni bewältigt ihr Leben, indem sie klug in die falsche Richtung träumt. Ob hinter dem Tresen, auf der Pilgerfahrt nach Rom oder in St. Moritz, so dumm können ihre Geschichten gar nicht ausgehen, dass sie nicht doch ungeschoren davonkommt.

 

 

Dieser unverwüstlichen Anni haben die Regisseurin Ana C. Haffter  und der Komponist David Schroeder nun ein Musical auf den Leib geschrieben – mit Zustimmung Herbert Rosendorfers, wobei dessen unverwechselbarer humoristischer Ton in der Bearbeitung voll erhalten bleibt.

 Schroeders Musik ist stilistisch höchst mannigfaltig: Gstanzln, Songs und Chansons verbinden sich mit Anlehnungen an Tango, Richard Strauß und Wagner und begleiten Annis Lebensfahrt von München über New York bis Bayreuth und Venedig. Eine musikalische Bandbreite, die der Darstellerin einiges abverlangt. Sanni Luis verkörpert in dieser One-Woman-Show stimmgewaltig und vielseitig die robuste Anni mit ihrem unverwüstlichen Charme und viel (manchmal auch unfreiwilligem) Humor.

Sanni Luis wurde in Nürtingen geboren und ging direkt nach dem Abitur nach Paris auf die renommierte Schauspielschule École Philippe Gaulier.  Zurück in Deutschland studierte sie Musical an der Hamburger Stage School.  - In der Folgezeit  übernahm  sie viele Hauptrollen unter anderem in Les Misérables, Miss Saigon, Die Schöne und das Biest, Sofies Welt, Evita oder Cabaret.  Außerdem tritt sie mit ihrem eigenen Soloprogramm auf sowie bei internationalen Konzert- und Workshop-Engagements. Sie sang auch zur Einweihung des Bundeskanzleramts in Berlin oder zum Jubiläum des Olympiastadions Lillehammer.

Dieses „Heimspiel“ wird für Sanni mit Sicherheit wieder ein Riesenerfolg!

Eintritt: 15,- Euro, ermäßigt: 9,- Euro incl. 7% MwSt. Karten im Vorverkauf im Stadtbüro der Nürtinger Zeitung

 

 

 

 

 

Sonntag, 4. Dezember    AUSVERKAUFT

Zusatztermin: Sonntag, 11. Dezember, Karten ab sofort erhältlich, s. unten

11 Uhr

Nikolausfrühschoppen mit der Neckartown Jazzband

 

 

Wie jedes Jahr können die Nürtinger  Dixiefans auch diesmal wieder drei höchst vergnügliche Stunden bei fetziger Musik und guter Laune im Schlosskeller verbringen. Mit ihren mitreißenden, super arrangierten Dixie- und Swingtiteln wird unsere „Hausband“ um „Spotty“  Fleck ihre Zuhörer wieder restlos begeistern.

Eintritt: 8,- Euro incl. 7% MwSt. Karten im Vorverkauf im Stadtbüro der Nürtinger Zeitung

Der Zusatztermin fällt zusammen mit dem Altstadt-Adventsmarkt, der nur an diesem Wochenende stattfindet. Besuchen Sie unsere weihnachtlich geschmückte Hütte vor dem Schlosskeller und genießen Sie die leckersten Waffeln des Adventsmarkts und Glühwein sowie Kinderpunsch.  

 

 

 

Samstag, 10. Dezember

Sonntag, 11. Dezember

Adventsmarkt in der Nürtinger Altstadt

mit Programm auch im Theaterkeller. Näheres entnehmen Sie bitte der Tagespresse.

 

 

 

 

Mittwoch, 21. Dezember

19.30

Märchen in der längsten Nacht

Es heißt, dass fünf Tage vor und sechs Tage nach der Wintersonnwende nicht gesponnen werden darf, weil die Sonne in dieser Zeit fast regungslos am Himmel steht und sich über das flinke Drehen der Räder ärgern könnte.

Was also tun, wenn das Arbeiten endlich von der Sonne selbst verboten wird:  Märchen hören, Geschichten, die die Nacht sanft erhellen und uns auf dem Weg durch die dunkelste Zeit nähren.

Wieder einmal wird eine uralte Tradition der Germanen, Kelten und Perser in Nürtingen lebendig. In früheren Zeiten trafen sich Menschen in der längsten Nacht des Jahres, am 21.Dezember, erzählten Märchen und aßen miteinander. Dieser schöne Brauch wird bereits seit sechs Jahren  im Schlosskeller mit großem Erfolg gepflegt. Die Besonderheit des Abends ist nach Auffassung des Initiators Reza Maschajechi  der besonderen Atmosphäre des Schlosskellers, der hohen Qualität der Erzähler sowie der Auswahl der Musik zu verdanken.

Für die diesjährige Veranstaltung konnte die namhafte Erzählerin und Preisträgerin mehrerer europäischer Erzählwettbewerbe , Karin Tscholl (Frau Wolle)gewonnen werden.

Eine märchenhafte Nacht mit Karin Tscholl : Märchen aus aller Welt

Reza Maschajechi: Persische Märchen

Es musizieren Daniel Kübler, Violine und Akkordeon und der chilenische Geiger Victor Daniel Bustamante Ordenes.

Eintritt: 12,- Euro, ermäßigt: 8,- Euro incl.7% MwSt.

 

Karten im Vorverkauf im Stadtbüro der Nürtinger Zeitung , bei Reza Maschajechi, Brunnsteige 19, und an der Abendkasse.

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 


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